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03.12.2025, 12:28
Stresstherapie: „Wenn es mir nicht bald besser geht, habe ich nicht genug getan."
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INTERDISZIPLINÄRE ZUSAMMENARBEIT – THERAPIE
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24.09.2025
KomplementärTherapie – ein ergänzender Bestandteil
Die Methoden der KomplemenärTherapie erfahren zunehmend Anerkennung. Sie werden von den meisten Krankenkassen unterstützt und orientieren sich an klaren Methodenidentifikationen. Die KomplemenärTherapie (folgend KT genannt) ist eine sinnvolle Ergänzung im Gesamtbild moderner Gesundheitsversorgung. KT basiert auf einer strukturierten Berufsordnung – geregelt durch den Dachverband OdA KT. Diese Grundlage sichert Qualität, Transparenz und Professionalität in der Anwendung.
MEHR ALS EINE ERGÄNZUNG
In einigen stationären Kontexten – etwa Rehabilitationskliniken, Psychiatrien – oder in pädagogischen Institutionen haben KT-Methoden bereits ihren Platz gefunden. Hier zeigt sich, wie sinnvoll körperzentrierte und prozessorientierte Verfahren im interdisziplinären Zusammenspiel wirken können.
Im ambulanten Bereich ist die Zusammenarbeit noch lückenhaft. Schnittstellen zu medizinischen, psychologischen oder sozialpädagogischen Disziplinen entstehen meist aus Einzelinitiativen. Und gerade hier liegt ein grosses Potenzial.
Entscheidend ist, dass alle diese Methoden als das anerkannt werden, was sie sind: Ansätze, die eine ganzheitliche Perspektive bieten. Sie stellen keine Konkurrenz zur Schulmedizin dar, sondern ergänzen diese wertvoll, vor allem in Bereichen wie chronischen Erkrankungen und psychosomatischen Beschwerden sowie Trauma-sensible Ansätze in denen ihre Stärken besonders zur Geltung kommen. Voraussetzung ist natürlich das eigenverantwortliche Handeln und die Bereitschaft der Klienten.
DAS POTENZIAL
Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist keine Forderung, die nach grossen Umstrukturierungen schreit. Die Nachfrage nach ganzheitlicher, individueller Unterstützung nimmt zu.
Ein integrativer Ansatz ist nicht nur möglich, sondern dringend notwendig. Er bietet neue Blickwinkel und stärkt die Selbstwirksamkeit der Klienten.
DIE HERAUSFORDERUNG
Die Einbindung der KT im ambulanten Bereich erfolgt häufig unkoordiniert. Viele Klientinnen – ob durch Zusatzversicherungen oder als Selbstzahlende – nutzen KT Angebote, oft kennen sie diverse Methoden nicht. Ausserdem fehlt in Krisen der klare Verstand um eigeninitiativ zu handeln. Eine verstärkte Vernetzung und Kommunikation kann zu einer bedarfsgerechten und integrierten Versorgung führen.
AUS DER PRAXIS
Die Vielfalt der diversen Therapiemethoden kann zu Missverständnissen in der praktischen Anwendung führen. Ein Beispiel aus meiner beruflichen Erfahrung: Für eine Klientin erhielt ich eine ärztliche Verordnung für Tanz- und Bewegungstherapie – ein Verfahren, das in der Kunsttherapie angesiedelt ist. Meine eigene Anerkennung liegt jedoch im Bereich der KT als Bewegungs- und Körpertherapeutin.
KT und Kunsttherapie weisen klare Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten auf. Solche formale Hürden zeigen, wie wichtig ein klares Verständnis der jeweiligen Professionen ist – und wie leicht vermeidbare Barrieren entstehen können.
DER INTEGRATIVE ANSATZ
Die KT bietet einen Beitrag, der in einer integrativen Gesundheitsversorgung seinen festen Platz hat. Sie will das tun, was im Zentrum aller Bemühungen steht: Menschen in ihrer Stabilität, Selbstregulation und Genesung stärken.
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