STRESS-REGULATION
KÖRPERZENTRIERTE THERAPIE | COACHING
Tanztherapie, Bewegungs- und Körpertherapie

WEIL ICH GEFRAGT WERDE…

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31.12.2025

Achtsamkeit – was ist das?


EINE EINORDNUNG: Eine häufig zitierte Definition: Achtsamkeit ist eine universelle Form der Aufmerksamkeit, neutral gegenüber weltanschaulichen und religiösen Ausrichtungen. Sie ist für alle Menschen geeignet...   mehr


03.12.2025, 12:28

Stresstherapie: „Wenn es mir nicht bald besser geht, habe ich nicht genug getan."

Viele Menschen suchen eine Stresstherapie, wenn sie unter starkem innerem Leistungsdruck, Perfektionismus oder zunehmender Erschöpfung leiden. Sie sind daran gewöhnt, Probleme aktiv zu lösen, strukturiert...   mehr


11.10.2025

Was bedeutet ganzheitliche Therapie?

Der Körper vergisst nichts. Er speichert alles: Erlebtes, Erschütterndes, Belastendes – ebenso wie Schönes und Stärkendes. Emotionen lösen sich nicht einfach in Luft auf. Was schwer wiegt, zeigt sich häufig...   mehr




Interdisziplinäre Therapie

INTERDISZIPLINÄRE ZUSAMMENARBEIT – THERAPIE

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24.09.2025

KomplementärTherapie – ein ergänzender Bestandteil

Die Methoden der KomplemenärTherapie erfahren zunehmend Anerkennung. Sie werden von den meisten Krankenkassen unterstützt und orientieren sich an klaren Methodenidentifikationen. Die KomplemenärTherapie...   mehr





ADHS

AD(H)S

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30.01.2025

Was ist wirklich "normal"?

Ein gutes Beispiel dafür ist AD(H)S, folgend ADS genannt. Die Sichtweisen sind vielfältig und teils widersprüchlich. Die Wissenschaft scheint darüber keine klare Einigkeit zu haben. Ich möchte die Problematik...   mehr


16.12.2024

Eine Herausforderung mit Potenzial

Ich möchte gleich zu Beginn klarstellen: AD(H)S, folgend als ADS bezeichnet, hat nicht nur Schattenseiten, sondern kann auch Vorteile mit sich bringen. Diese Tatsache wird leicht übersehen, vor allem in der...   mehr




körperzentriertes Coaching

GLAUBENS-SÄTZE

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10.05.2025, 19:31

"Ich muss doch…"

"ICH KANN DIE ANDEREN NICHT HÄNGEN LASSEN!“ 
Wenn der innere Antreiber zur Belastung wird. Viele Menschen tragen diesen Satz in sich: „Ich muss helfen. Ich darf niemanden enttäuschen.“ Was mit Teamgeist,...
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16.12.2024

Die Sache mit dem Vergeben und Verzeihen

Oft höre ich den Satz: „Ich muss verzeihen können." Vergeben und Verzeihen sind kein synonym und der Unterschied ist entscheidend. VERZEIHEN UND VERGESSEN: Verzeihen ist ein komplexer emotionaler Prozess, der...   mehr





Pesönlichkeitsentwicklung und Stressregulation in Basel

VERÄNDERUNGEN


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03.08.2025

Gewohnheiten, Komfortzone oder Mut zur Veränderung

Mich anfangs 2025 von bestimmten sozialen Medien zu lösen, war ein bewusster Schritt – aus ethischen Gründen. Kein radikaler Akt des Verzichts, sondern ein Entschluss, mich selbst ernst zu nehmen und meinen Werten zu folgen. Klar, eine abhängige Influencerin war ich nie. Mein Abschied ist weitgehend unbemerkt geblieben. Kaum jemand hat es überhaupt mitbekommen.

Der „Schaden“? Nun – die Tatsache, dass du diesen Blog liest, zeigt: Irgendwie habe ich dich dennoch erreicht. Von den wenigen, die mein „Verschwinden“ registriert und mich im entsprechenden Chat vermisst haben, kam irgendwann ein Anruf oder eine SMS.

Die Reaktion (nicht aus der Influencer-Bubble) war spannend:
 „Ich sollte das auch machen – aber ich kann gerade nicht, es ist zu wichtig für mein Business.“
 Oder: „Ich wünschte, ich hätte den Mut. – aber…“
Ich hörte viele dieser Sätze. Die Stimmen, die mir sagten, ich sollte mehr, öfter, regelmässiger posten – es sei schon wichtig, waren plötzlich weg.

MUT ZUR VERÄNDERUNG – TU ES EINFACH
Auch wenn es kleine Veränderungen wie in meinem Beispiel sind: Viele Menschen möchten Veränderung – und halten dennoch an alten Gewohnheiten fest, obwohl sie spüren, dass diese ihnen nicht guttun oder nicht entsprechen. So einfach ist es eben nicht. Menschen sind Gewohnheitstiere. Ihnen fällt es schwer, loszulassen – besonders, wenn es um Komfort oder ein sicheres Einkommen geht.

Das menschliche Gehirn, geprägt vom Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle, macht Veränderung schwer. Das Gehirn strebt danach, alles in Routine zu verwandeln. Denken ist aufwendig und Routinen helfen dem Gehirn, Energie zu sparen und Risiken zu minimieren. Es unterscheidet nicht, zwischen guten und schlechten Gewohnheiten.

Und doch: Es gibt unzählige Beispiele von Menschen, die sich neu erfunden haben. Die losgezogen sind – mit wenig Besitz, aber grossem Gewinn an innerer Freiheit.
Neulich las ich von einem Weltreisenden mit dem Fahrrad:
 „Ich hatte fast nichts – und war glücklicher denn je.“
Oder anders gefragt:
 Was bleibt dir, wenn du nichts mehr hast? Was ist eigentlich nichts?

VERLUST, SCHEITERN
Der vermeintliche Verlust muss nicht negativ sein. Es gibt Alternativen. Andere Wege. Neue Formen der Verbindung. Sie sind oft weniger bequem, weniger etabliert, weniger bekannt – und deshalb schwerer zugänglich. Mensch bleibt beim Alten, weil es vertraut, bequem und scheinbar effizient ist.
Doch genau dieser Komfort hat einen Preis: Er kostet uns Zeit, Gesundheit, oft auch unsere Werte – oder mehr. Ausblenden ist menschlich – und paradox:
 Eine Spezies, die sich „intelligent“ nennt, hält erstaunlich stur an dysfunktionalen Mustern fest.

DER WIRDERSTAND
In der Therapie wird diese Dynamik besonders sichtbar. Viele meiner Klientinnen und Klienten leiden unter festgefahrenen, oft schmerzhaften Verhaltensmustern. Sie spüren: So geht es nicht weiter. Sie wollen etwas verändern. Und genau hier beginnt der schwierigste Teil: Hallo Widerstand.

Muster zu durchbrechen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen bedeutet Arbeit. Manchmal schmerzhaft. Manchmal traurig. Aber es kann auch Klarheit bringen und befreiend sein.
Der Weg ist holperig – aber lohnend. Voraussetzung: Die Bereitschaft hinzuschauen. Und der Wille, wirklich etwas zu verändern.

FAZIT
Veränderung beginnt oft unsichtbar – im Kleinen, in Entscheidungen, die nur di selbst spürst. Sie braucht keinen Applaus aber Mut. Und manchmal reicht schon ein erster Schritt aus der Komfortzone, um einen Wandel zu beginnen.

Wenn du spürst, dass es Zeit ist für Veränderung, die alten Muster aber zu fest sitzen, brauchst du vielleicht Begleitung.










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Tanztherapie in Basel

TANZ

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22.01.2025

"Ach weisst du, ich kann nicht tanzen."

„Ich bin der Elefant im Porzellanladen.“
 „Ich habe zwei linke Beine.“ Wie oft habe ich das schon gehört. WAS BEDEUTET TANZ ÜBERHAUPT? Ich erinnere mich an ein Zitat – leider kann ich den Namen des...
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